Jörg Dräger, Senator für
Wissenschaft und Gesundheit der Freien und Hansestadt Hamburg
hat in diesem Jahr
die Schirmherrschaft für diesen Treffpunkt von Bildungsinnovation
und virtuellem Lernen übernommen, weil die Vermittlung
von Wissen die Voraussetzung für eine starke Wirtschaft
im Standort Hamburg ist. Hamburg ist bereits heute einer
der beliebtesten Studienorte in Deutschland (ca. 65.000 Studenten
an 12 öffentlichen und privaten Hochschulen) und misst
dem Thema Bildung und Bildungsinnovation einen außerordentlichen
Stellenwert zu.
Grußwort des Senators für Wissenschaft
und Gesundheit der Freien und Hansestadt Hamburg,
Jörg Dräger, Ph.D.
Die
Zukunft der Hochschulen ist ohne den Einsatz multimedialer
Technologien und des Internets kaum denkbar. Innovationen – ob
in der Lehre, der Forschung oder der Organisation – sind
immer stärker von digitalen Technologien bestimmt.
Der Titel dieser zweiten überregionalen Kongressmesse „Campus
Innovation Hamburg“ verweist auf „Digitale
Dimensionen“ des
Lernens.
Der Bedarf an Informationen, Austausch und Vernetzung wächst:
Im vergangenen Jahr hat die erste „Campus Innovation
Hamburg“ aus dem Stand mehr als 400 Interessierte aus
Wissenschaft und Wirtschaft auf den Campus der Universität
Hamburg gelockt. Hochkarätige Referentinnen und Referenten
aus Hochschulen, Unternehmen und Politik geben einen Überblick über
zukünftige Perspektiven des digitalen Lernens, technologische
und didaktische Trends sowie das Verhältnis von Hochschulen
und Wirtschaft.
Auch Hamburg hat diesen Bedarf erkannt: Hamburgs Hochschulen
haben sich gemeinsam zum E-Learning-Consortium Hamburg
(ELCH) zusammengeschlossen und das Multimedia Kontor Hamburg
gegründet,
um ihre Aktivitäten zum digitalen Lernen zu koordinieren.
Das Multimedia Kontor unterstützt Hochschulen bei
der Entwicklung und Anwendung digitaler Medien in der Aus-
und
Weiterbildung und baut Kooperationen zwischen Wissenschaft
und Wirtschaft auf.
Den Besucherinnen und Besuchern der „Campus Innovation
Hamburg 2004“ vom 30. September bis 1. Oktober wünsche
ich anregende Diskussionen, spannende neue Erkenntnisse und
viele interessante Begegnungen. Und vielleicht bleibt den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland ja trotz
des umfangreichen Tagungsprogramms auch Zeit dafür,
unsere schöne Stadt etwas besser kennen zu lernen.
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